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2023 –
Australien

Unsere Route und wo wir gerade sind:
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33.

Karratha, Millstream Chichester National Park, Exmouth, Ningaloo Reef

16. bis 31. Oktober 2025
Σ km 43.887

Australien  First Australians 

Sonnenuntergang über den Verladeeinrichtungen von Port Hedland, dem größten Hafen für Schüttgut in der Welt. Weit über 500 Mio. t Eisenerz aus der Pilbara-Region, im Wert von mehr als 50 Mrd. Euro, werden allein von hier aus jedes Jahr exportiert.

Im Vordergrund die 'FMG Grace', ein Bulkcarrier (Massengutfrachter) mit 327 m Länge, 57 m Breite und rund 260.000 t Zuladung. 9 Züge mit jeweils zwei Kilometer Länge müssen anrollen, um ihn zu füllen.



Auch Salz wird hier gewonnen und verschifft.



Vorsicht: Possum (Beutelratte).

Noch ein Erzverladehafen: 'Port Walcott'. Schön zu sehen die Erzzüge und das "Abladen" der Waggons. Dazu werden sie in dem halbrunden Bau (Dumper) in Bildmitte einfach komplett umgedreht.



Der Leuchtturm auf 'Jarman Island'. Draußen warten die Frachter auf Ladung.

Sturt-Wüstenerbse (Swainsona formosa)

Der dritte große Eisenerzhafen in dieser Gegend ist 'Port Dampier'. Hier ist allerdings auf der 'Burrup Peninsula' die Aufbereitungsanlage für Gas, das vor der Küste gefördert wird, zu sehen.



Ganz in der Nähe befinden sich viele 40.000 bis 50.000 Jahre alte Felsgravuren der Aboriginals. Diese beiden sind vermutlich ein Marrjuru (Quoll) und ein ausgestorbenes Mangguru (Fettschwanzkänguru).

Und nebenan dieser wunderschöne Strand, den die Einheimischen zu schätzen wissen.



Was für eine Wohltat bei diesen Temperaturen.

Wir machen einen Abstecher zum 'Millstream Chichester National Park'.











  bitte Panorama in der Box nach rechts und links schieben!
Weite, unberührte Landschaft.

Der 'Python Pool' ist ein wunderschöner und beeindruckender Ort in diesem Park.

Spinifex-Taube (Geophaps plumifera)

Hier treffen sich Zuggleise verschiedener Unternehmen, die aus ihren Minen um 'Tom Price' herum (Pilbara-Region) Eisenerz in die Häfen an der Nordwestküste transportieren.

Wir schauen uns einen Zug von oben an: 3 Loks ziehen 238 Wagen voll mit Eisenerz.



'Vlamingh Head Lighthouse' auf der 'Cape Range Halbinsel' in der Nähe von Exmouth.

Dort beginnen die herrlichen Strände des 'Cape Range National Park', vor denen unmittelbar das 'Ningaloo Reef' liegt.



Während die zahlreichen Campgrounds des Nationalparks entlang der geteerten Straße meist lange im Voraus komplett ausgebucht sind, übernachten wir einsam auf dem 'One K Campground'. Man muss dorthin den 'Yardie Creek' "queren" und ein Stück etwas sandige Piste fahren. Statt durch das Wasser geht es zur Zeit recht einfach auf Sand hinüber, aber nur, wenn man den richtigen Weg wählt.





Auf einem kleinen Boot unternehmen wir eine schöne Tour auf dem besagten Creek und treffen u. a. auf diese Schwarzfuß-Felsenkängurus.





Faszinierende Felswände.





Der junge Fischadler will gefüttert werden. Die Mama kommt und tut ihm den Gefallen, während Papa sich in die Lüfte schwingt.





Was für Fische sind das? Wer es weiß, bitte melden.

Spuren am Strand.





Flughund, gleich legt er wieder seine Flughaut um sich, schläft und träumt weiter.

Weißer Strand, glasklares Wasser und was für Farben.









Krabben



Vom Wind geformter Boab nahe am Strand.

Neugieriger Rosakakadu, von oben beäugt.

Herrliche Küste und das Riff so nah.



Wir gehen den 'Mandu Mandu Gorge Track', sehr schön, aber in der Hitze anstrengend.

Ulrike schnorchelt fast bei jedem Wind und Seegang.

Halfterfisch (Zanclus cornutus) und Picasso-Drückerfisch (Rhinecanthus aculeatus)





Später um die Ecke in der viel ruhigeren 'Turqoise Bay' treffen wir auf eine kleine (Grüne?) Schildkröte und sind begeistert.





Fast eine ganze Woche an den tollen Stränden.

















Blaupunktrochen (Taeniura lymma)

Er ist nicht ganz ungefährlich, wenn man ihm zu Nahe kommt oder aus Versehen auf ihn tritt. So eingegraben ist er kaum zu sehen.

Viele Meeresschildkröten sind hierher gekommen, um sich zu paaren und danach die Eier auf dem Strand einzubuddeln.



Die bis zu 387 m hohen Masten der 'Naval Communication Station Harold E. Holt', errichtet 1967. Heutzutage überwacht das Militär in der Nähe Satelliten mit rund 30 Radioteleskopen und einem großen optischen Teleskop.

Zu hoch gepokert: Genau 500 m vor der Tanke geht der Sprit aus...

Wir fahren im 'Cape Range Conservation Park' den 'Shothole Canyon' "hinauf", zum Teil im gerade trockenen Bachbett.







Am Ende der Straße liegt ein hübscher Aussichtspunkt und Ulrike schickt unsere Drohne nach oben.



Auch die 'Charles Knife Road' fahren wir noch bis zu einer ehemaligen Explorationsbohrung, der diese Straße zu verdanken ist. Diesmal führt der Weg auf dem Plateau entlang und gibt tolle Blicke in die Schluchten frei.






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