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10.  Olympia → Mani  |  km 9.665


Am Abend großes Theater am Himmel.
Danach gehen wir Essen in einem nahegelegenen Restaurant. Wir sind die einzigen Gäste, aber die Goldbrasse (Dorade) ist frisch und schmeckt hervorragend.




Die befestigte antike Stadt Tipanai oder Aipi aus dem 4. oder 3. Jh. v. Chr. liegt langgestreckt auf einem hohen Bergrücken nahe Platiana. Auch ein Theater gab es dort. Wir sind allein da.






Durch das bekannte Bergdorf Andritsena war selbst mit der doch recht schmalen Bertha kaum ein Durchkommen.


Der Apollontempel um 430 v. Chr. bei Bassae in 1150 m Höhe, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist einer der besterhaltensten Tempel in Griechenland. Inzwischen geschützt durch ein Zeltdach, wird fleißig an seiner Restaurierung gearbeitet.


Der Tempel wird komplett neu aufgebaut, das Fundament erneuert und dazu die Bauteile und vorallem die Säulen mithilfe eines großen Portalkrans seitlich zwischengelagert.




Kleiner und großer Neda Wasserfall. Grandios.






Die schöne Bertha...


Blick aus der Höhle des Nestor.


Die einfach herrliche Ochsenbauchbucht vom Palaiokastro (alte Burg) bei Pylos. Den Skipper der Jacht haben wir beim Wandern kennengelernt.














Am Niokastro kommt es uns fast japanisch vor.


Über dieses schmale Sträßchen geht es hinauf zu einer kleinen Kirche mit fantastischer Rundumsicht. Wir waren alleine unterwegs, ein Entgegenkommer wäre nicht lustig geworden.




Am Morgen bekommen wir Besuch von einem Rotschwänzchen. Es fühlt sich gänzlich unbeobachtet und bleibt eine ganze Weile, leise singend, auf unserem Dachfenster sitzen.




Die Dorfdurchfahrten sind recht eng. Bei Gegenverkehr muss oft ganz schön rangiert werden.






Die 369 v. Chr. gegründete antike griechische Stadt Messene ist größtenteils erst in jüngster Zeit ausgegraben worden. Neben dem Theater und vielen Tempeln beeindruckt vorallem das monumentale Stadion.










In Mani fallen die Wohntürme auf. Ein Musterbeispiel dafür ist das fast verlassene Vathia.


Der Staat versucht das Dorf zu retten, hat es unter Schutz gestellt und fördert dessen Restaurierung. Die alte Ölmühle wartet auf ihre Auferstehung.




Ganz unten am Ende des "Mittelfingers" liegt das Kap Tenaro. Wir laufen zum Leuchtturm. Dort ist der südlichste Festlandpunkt Griechenlands und der zweitsüdlichste Europas.










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