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9. Woche:  Mo i Rana → Killingsand  |  Km 9.863


Mosjøen ist bekannt für seine vielen historischen Holzhäuser. Ganze Straßenzüge mit diesen schönen alten Bauten gibt es noch.






Auch eine alte Shell-Tankstelle wurde erhalten und ist gut gepflegt.


Bei uns steht hier höchstens einmal "Putz mich!", hier werden wahre Kunstwerke in den Schmutz gezaubert.


Ulrike in eisigen Nächten mit schicker Nachtmütze und Wilhelm bei der monatlichen Fußwaschung.




Bevor wir Norwegen verlassen noch einen Dank an die Schneeräumdienste, die die Straßen bei unseren Besuchen in diesem Jahr fahrbar gehalten haben.


Dann verlassen wir Norwegen mit ein wenig Wehmut, erreichen Schweden und damit wieder unsere europäische Heimat.


Die Straßen sind erheblich besser und wir fahren wieder durch unendlich viel Fichten- und Kiefernwald. Kein Wunder, dass Schweden Papier in die ganze Welt liefert. Auch die "Zellstoff" in Monnem gehört ja einem schwedischen Unternehmen.


Die Seen beginnen zuzufrieren.


Unsere Nacht am Vattenfall-Wasserkraftwerk in Umeå war echt berauschend. Wir hatten uns bisher nie Gedanken über den Namen des Energieversorgers gemacht.




Vier Nächte verbringen wir am Killingsand (Kinderstrand) in herrlicher Umgebung, gehen spazieren und ruhen uns aus. Allerdings endet der Tag hier zur Zeit recht früh: um 16 Uhr ist es schon stockdunkel.






Die einfachen Toiletten, die man hier überall findet, sind extrem sauber.








Ein Spaziergang führt uns zu einem Windkraftrad und heute haben wir mit zwei Menschen gesprochen.




Ulrike ist aus dem Ehebett ins, laut ihrer Aussage sehr bequeme, Notbett umgezogen, weil Wilhelm eine Erkältung auskurieren muss. Aber inzwischen sind er und Murmel wieder auf dem Weg der Besserung.






"Die Frau und die See": Langsam heißt es Abschied nehmen...


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