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5. Woche:  Slettnes fyr → Storslett  |  Km 6090


Auf Wiedersehen Slettnes fyr.


Blick von der Trollhetta und die Ästhetik ihres Sendemastes.






Mit dem Wetter hatten wir bisher richtig Glück.


Bertha wirft ihren Schatten in die Landschaft.


In einigen Gestellen hängen noch die Fische zum trocknen.


Die Rentiere werden jetzt im Herbst zusammengetrieben. Die Herde, die wir rechts und links sahen, hatte bestimmt mehr als 1.000 Tiere. Die Straßenseite wird gerne und häufig gewechselt.










Bei unser winterlichen Testfahrt mit Bertha standen wir hier am 26. März vor geschlossener Schranke und mussten umkehren. Diesmal ist der Weg frei zum Nordkapp.


Unsere kleine Drohne hatte es bei viel Wind und heftigen Böen schwer, kam aber wieder sicher herunter.




Wir waren fast allein und konnten den Abend und Sonnenuntergang über dem Knivskjellodden genießen. Vor 13 Jahren sind wir zu dieser mehr als einem Kilometer weiter nördlich gelgenen Landspitze gewandert.


In der Nacht dann Nordkapp Nordlicht.




Der schöne und interessante Hafen von Honningsvåg.




Hier wird nicht lang gefackelt: Falsch abgestellt, weg damit.


Den starken Wind auf dieser Länge können wir voll bestätigen.


Wenn einem auf dieser Strecke oder im folgenden Tunnel ein Betonmischer mit Anhänger (so etwas gibt es bei uns gar nicht) entgegenkommt, wird es sehr eng. Aber der neue Tunnel, der den alten ersetzt und diesen gefährlichen Abschnitt umgeht, ist schon fast fertig.


Hammerfest von unserem Logenstellplatz aus. In der Nachsaison geht eben manches...


Die Kirche von Hammerfest im Detail mit auslaufendem Seenotrettungskreuzer im Hintergrund.




Von Alta aus besteigen wir die Haldde, auf der früher eine Forschungstation zur Erkundung des Nordlichts betrieben wurde, bei Windstärke 10.
Kurz unterhalb des Gipfels ist die Sicht wieder frei auf die Stadt und den gleichnamigen Fjord.






Die Nordlichtkathedrale von Alta ist außen und innen faszinierend.




Manchmal scheint außer Elch und Rentier auch ein Hai die Straße unvorschriftsmäßig zu überqueren.


An dieser Stelle kamen wir im Winter nicht weiter und mussten zwei Tage und Nächte lang warten, bis die Strecke übers Kvænangsfjellet in Kolonnenfahrt wieder passierbar war. Diesmal dauerte es nur zwei Minuten und wir durften weiterfahren.


Ca. 660 gr ferske Reker direkt vom Fischer gekauft. Auf dem Bild ist weniger als die halbe Portion zu sehen. Machte uns richtig satt und war echt lecker.


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