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4. Woche:  Hamningberg → Slettnes fyr  |  Km 5071


In unserer schönen, einsamen Bucht in Hamningberg bleiben wir ganze fünf Nächte. Tagsüber gehen wir etwas spazieren und erkunden die unaufgeregte Gegend.
Die halbleeren Batterien laden wir im einstündigen Leerlauf (1 L) nach vier Tagen wieder voll auf.








In der vorletzten Nacht noch einmal Nordlicht vom Feinsten: Eine sternenklare Nacht und ein recht hoher Kp-Wert bescheren uns dieses wundervolle Schauspiel...






Tanzendes Nordlicht.


Auch in der letzten Nacht finden wir wieder wenig Schlaf...


Am nächsten Morgen verlassen wir dann diese herrliche Ecke. Über 30 km führt das schmale Sträßchen durch diese wilde Felsenlandschaft.




In Vardø besuchen wir noch die nördliche Spitze der Insel, u.a. mit dem kleinen Leuchtfeuer und dem Drakkar.




Kongsfjord mit dem typischen Fischereihafen und dem alten kleinen Warenhaus.




Kjølneset fyr.


Berlevåg im äußersten Norden der Halbinsel.


Auf dem Rückweg vom Tanahorn sammeln wir gut 600 gr leckere Heidelbeeren. Es hätten noch sehr sehr viele mehr sein können...


Norwegens Finnmark ist Rentierland.


Interessanter stylischer Neubau aus Bootshälften.


Der nächste Winter kommt, die Stangen für den Schneeräumdiest werden automatisch gesetzt.


Die Tana kirke und die Kirche in Lebesby schon auf der Nordkinnhalbinsel.




Frühstück um 12 Uhr (dem Intervall geschuldet!) am Slettnes fyr. Hier hat sich wie in Hamningberg in den letzten 13 Jahren zum Glück rein gar nichts geändert.


Der Leuchtturm hat aber gerade einen neuen Anstrich bekommen


und das umliegende Gebiet wurde zum Naturreservat. Den alten Parkplatz, auf dem wir schon damals übernachtet haben, können wir aber immer noch nutzen.


Rundflug um Bertha beim Slettnes fyr.


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