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Auf dem Landweg nach Australien

14.

Ganz in den Westen Nepals und zuück nach Lumbini

Σ km 29.133 | 01. Februar bis 15. Februar 2023

Nepal 

Wir wandern hinauf zur Phokara World Peace Pagoda und umrunden sie dreimal rechts herum auf den drei Ebenen.

Von hier oben herrliche Sicht auf den Phewa See, die Stadt und die Anapurna dahinter.
Suchspiel: Wer findet Bertha? In dieser Bildauflösung zugegebenermaßen nicht ganz leicht.



Es gibt guten Kaffee, der in der kleinen Maschine frisch geröstet wird.

Diese Dame paddelt uns nach dem Abstieg zurück über den See.



Nach dieser Anstrengung leckeres Omelette.

Unsere Nachbarn am Stellplatz.

Am nächsten Morgen fahren wir noch vor Sonnenaufgang hinauf zum Sarangkot Aussichtspunkt.



Früher schöner Vogel fängt den Wurm?

Wir beide machen uns auf zu einer viertägigen Wanderung in den Bergen.

[Notiz für das Bergtourenbuch:]
3. Februar
Mit Geländewagen (Mahindra) in ca. 2,5 h nach Tirkedunga, oberhalb der Schule (1.570 m). Kurz hinunter zum Fluss und dann steil fast nur über Treppen bis Ulleri. Anschließend gemäßigter bis hinter Ban Thandi zum Alina Guest House & Restaurant (2.290 m). [+ 850 m, - 130 m, 3 h Gehzeit]






Nette Lodge, warmer Ofen, gutes Essen und saubere Betten.







[Notiz für das Bergtourenbuch:]
4. Februar
Zunächst nicht mehr so steil, aber rauf und runter, später wieder ordentlich ansteigend. Landschaftlich sehr schön. Teepause in Nangethanti. In Ghorepani nehmen wir im Hilltop "Hotel" (Lodge) (2.901 m) ein Zimmer. [+ 840 m, - 240 m, 3,25 h Gehzeit]






Abendessen wieder superlecker.

[Notiz für das Bergtourenbuch:]
5. Februar
Um 6 Uhr gestartet, ca. 45 min später auf dem Poon Hill (3.210 m ?). Leider alles in Wolken, kein Sonnenaufgang. Aber als alle plus Kioskbetreiber wieder weg waren, riss es auf und wir hatten herrliche knackige Sicht auf Dhaulagiri und Annapurna. Sind noch eine Stunde geblieben. Dann wunderschön, meist durch Rhododendrenwald mit Primeln und duftenden Winterschneeball, hinüber auf den Mohare Danda (3.313 m). [+ 430 m, -150 m, 2,5 h Gehzeit]

Auf dem Foto sind wir zusammen mit den Schweizern Bea und Heinz aus unserer Reisegruppe, die wir auf dem Gipfel zufällig treffen. Sie sind mit ihrem(!) Quad von Norden bis fast nach Ghorepani hochgefahren.





  bitte Panorama in der Box nach rechts und links schieben!


  bitte Panorama in der Box nach rechts und links schieben!






Winterschneeball: Wunderschön und mit betörend intensivem Duft.











Und? Wieder gutes Abendessen: Dal Bhat für Ulrike, Wilhelm isst gebratene Nudeln.
Hier oben ist es so kalt, dass sich die beiden "Hüttenwarte" kurz nach unserem Ankunftstee ins Bett begeben und erst wieder zum Abendessen aufstehen. Wir machen es ebenso. Dann wird der Ofen für etwa eineinhalb Stunden befeuert, gespeist und wieder ab ins warme Bett.



[Notiz für das Bergtourenbuch:]
6. Februar
Ganz herrlicher Sonnenaufgang mit drei Achttausendern. Auf wunderschönem Pfad zunächst über den Kokhe Danda (3.303 m), Taarpang (2.717 m) (Tea House, Frühstück und Unterhaltung mit Besitzer) hinunter zu Alinas Lodge und mit Jeep nach Naypul. Von dort Taxi nach Pokhara. [+ 100 m, - 1.300 m, 3 h Gehzeit]
















Der Hund des Taarpang Tea House. Der Besitzer, ehemaliger Soldat im Dienste der britischen Krone, hat den Weg hinunter ins Tal immer wieder dezent mit Gebetsfahnen "gekennzeichnet".



Kurz vor Ende unseres Weges begegnen uns Waldwasserbüffel.

Zurück bei Alina.



Wieder mit Bertha unterwegs.





Rückwärts über eine verdeckte recht hohe Betonkante gefahren. Da hilft auch kein Schieben. Bertha schafft das.

Die (leider!) letzte Portion Grünkohl.

Bei uns in Deutschland auf Tiefladern, hier normale Verkehrsteilnehmer.





Wilde Elefanten und Heu-, bzw. Buschmenschen.





Mit dem Jeep im Bardiya NP. Wir haben großes Glück: Eine Tigerdame kommt aus dem Gebüsch, schaut uns an und trollt sich dann des Weges.

Foto © Parkranger, der hatte Vollformat und das längere Rohr.

Foto © Parkranger

Foto © Parkranger



Wir sind echt begeistert.
Foto © Bänninger

Später sehen wir im Ghagara, der den NP nach Westen begrenzt, einen hier seltenen Flussdelfin.



Axishirsche. Tigerfutter?





Ein Gavial bei der Siesta und ein Schwein beim Futtern. Sichtlich zufrieden beide.







Lumbini, der Geburtsort Siddhartha Gautamas, des Begründers des Buddhismus. Das Pilgerzentrum mit seinem Friedenspark wurde 1997 UNESCO-Weltkulturerbe. Auf dem Gelände stehen zahlreiche Pagoden und Tempel verschiedener Länder.







Das Museum wird gerade renoviert.

Das Lumbini International Research Institute (LIRI), ebenfalls vom japanischen Stararchitekten Kenzo Tange entworfen, ist in einem super Zustand. Wir dürfen es besuchen. Herr Müller führt unsere kleine Gruppe sehr sympathisch durch das architektonisch und inhaltlich interessante Gebäude.
Foto © www.sama.report












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