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Am gleichen Tag noch geht es nach Murighol, das etwas abseits im Delta liegt. Dort auf einem kleinen, gut gepflegten Campingplatz können wir uns nach Tagen zum ersten Mal wieder duschen. Außerdem braucht unser Auto dringend Ent- und Versorgung.
Auf dem Weg dahin fahren wir durch diese wunderschöne Allee.


Nach einem geruhsamen Pausentag geht es über Constanta und ab da auf komfortabler Autobahn weiter.


Wir überqueren noch einmal die Donau. Neben uns diese elegante historische Eisenbahnbrücke.


In Bukarest essen wir ein Eis und umrunden das gigantische Haus des Volkes aus der Ceaușescu-Ära.


Nebenan wird die auch nicht gerade kleine, zentrale Kirche Rumäniens gebaut.


In den Karpaten werden wir noch einmal richtig gefordert. Ein Nebensträßchen entpuppt sich als sehr schlechter Waldweg mit oft tiefen Rinnen, Löchern und steilen Stücken. Für Fahrer und Wagen ist das echt mühsam. Als wir nach ein paar Kilometern wieder auf die ersten Menschen und Asphalt treffen, schauen wir in erstaunte Gesichter.




Im schönen, aufgerämten Sibiu - Hermannstadt (offizieller Name!) machen wir einen kurzen Stadtrundgang und stärken uns anschließend mit zwei der dortigen Spezialitäten: Transsylvanische Schweinefleischsuppe und Krautwickel mit Polenta. Beides sehr lecker!




Eine Übernachtung auf der Heimreise machen wir beim Kloster Hodoș-Bodrog, dem wir am nächsten Morgen einen Besuch abstatten. Alle Türen stehen offen, man kann in die Kirchen und Gärten und sich die Pracht in Ruhe anschauen.




Bei Wien zweigen wir in den Wienerwald ab, weil wir noch den Schneeberg, den höchsten Berg Niederösterreichts besteigen wollten. Mit der ersten Zahnradbahn fahren wir hinauf, laufen von der Bergstation auf den Gipfel (2076 m), weiter über den Donnerkogel, bei dem es schon ordentlich grollt, zur Fischerhütte und erreichen diese nur ein wenig beregnet, bevor es dann draußen richtig los geht. Derweil sitzen wir drinnen gemütlich bei einer(!) guten Kaspressknödelsuppe und regionalem ungefilterten Landbier. So gestärkt steigen wir, bei wieder trockenem und klarerem Wetter, auch noch auf den dritten Gipfel des Schneebergs und über einen vierten weiter unten, aber mit hohem Kreuz.
Auf dem Bild unser Übernachtungsplatz, die Schneebergbahn und selbiger im Hintergrund.




Die Bergblumen blühen jetzt im Frühjahr besonders schön.
Hier Alpenhahnenfuß,


da bärtige Glockenblumen


und dort großblütiger Enzian.


Im Bergrestaurant der Bahn teilen wir uns zum Kaffee diesen sahnigen, süßen, erfrischenden, riesigen Schneebergkrapfen.




Mit diesem Bild verabschieden wir uns.
Auf einem Campingplatz in der Nähe Ulms aufgenommen: wir (alle) und unser Amigo, dem wir heute seine verdiente, gründliche Wagenwäsche im Freistaat bei Sulzemoos gegönnt haben. Danach strahlte er sichtlich...
Wir duschen morgen früh, bevor es dann nach Ulm zu Birgits Geburtstagfeier geht.

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